Unser Motto: Keine Lebensmittel auf dem Kompost!

Jeder kann mitmachen, Lebensmittel zu retten! Völlig kostenlos.

Glückstadt

Baby Boo Kürbis Bio

3,00 Euro/ Stück
Mainz

Butternut-Kürbisse

1,50 Euro/ kg
Werdau
von: Volkmar

Honeynut

3,33 Euro/ kg
Nossen

Äpfel div. Sorten

2,00 Euro/ kg
Lengdorf

Verkaufe frischen Bio Rotkohl

2,00 Euro/ kg
Berlin
von: Rike

Zucchini - bezahlt was ihr wollt!

gratis
Chemnitz

Rote Williams Christ Birne

1,50 Euro/ kg
Ruppertsecken

Zucchinis im Überschuss

Kostenlos zum selbst ernten

Direkt vom Beet e.V.

Direkt vom Beet ist eine Community, in der Menschen übriges Obst und Gemüse aus dem Garten anbieten oder suchen und so Lebensmittel retten.
Früchte aus dem Garten sind fast immer Bio, sind unverpackt und schmecken verdammt gut. Damit sind Gärten besonders in Städten nicht nur grüne Lungen und Ruheoasen, sondern spielen eine wichtige Rolle als Lebensmittelproduzent.

Verbinde dich mit Gärtner*Innen und Interessierte in deiner Nähe

Themenbezogene Anzeigen/Seiten werden völlig kostenlos erstellt und mit der Umkreissuche findest du Gärtner*Innen oder Erzeuger in deiner Region. Hier ist Kontakt und Austausch ausdrücklich gewünscht.

Häufige Fragen

Wie komme ich an Obst & Gemüse aus meiner Nähe?

Bei jedem Angebot ist immer ein Nachrichtenfenster. Hier kannst du als angemeldetes Mitglied eine Direktnachricht an den/die Anbieter*in senden. Mit dem integrierten Messanger könnt ihr euch verabreden und den Übergabeort selbst ausmachen. Hier bleibst du so lange anonym, wie du es möchtest.
Als Alternative kannst du auch selbst ein Gesuch verfassen.

Kostet die Anmeldung Geld oder gibt es Anzeigekosten?

Nein. Die Nutzung des gesamten Anzeigenmarktes "Direkt vom Beet" ist komplett kostenfrei. Auch für gewerbliche Erzeuger, Bauern, Imker oder Händler.

Muss ich etwas anbieten, damit ich etwas bekomme?

Es gibt keinen Zwang, etwas anzubieten, um etwas zu erhalten. Vordergründig geht es die komplette Nutzung der Ressourcen, welche im Garten vorhanden sind.
Oft ist aber bei der Übergabe ein kleiner Beitrag für das nächste Saatgut oder für das verbrauchte Wasser gern gesehen. Wir selbst haben aber auch schon ein Konfekt als Dankschön geschenkt bekommen.

Warum sollte ich als Gärtner meine Ernte anbieten?

Der ehrenwerteste Grund ist die Rettung der Lebensmittel, welche nicht auf dem Kompost laden. Aber es kann auch sein, dass es gemeinsam, einen Baum abzuernten, mehr Spaß macht. Oder du kommst gar nicht an die Früchte, weil dir eine Leiter fehlt? Gründe gibt es genug.

 

Aktuelle Angebote vom Hof

Wir lieben nachhaltig produzierte Lebensmittel.
Kostenlose Gewerbeeinträge für Marmeladenlädchen, Vereine, Imker, Bio-Höfe oder Hofläden sowie Erzeuger von liebenswerten Produkten.
So kann auch deine Seite aussehen.

Reine Einstellungssache, wie mit Lebensmitteln umgegangen wird

Wir finden, Essbares hat nichts auf dem Kompost oder gar auf dem Müll zu suchen. Bevor es dort landet, sollte es wenigstens versucht werden, dem Lebensmittelkreislauf zu zuführen. Eine Reihe von Studien liefern uns Zahlen, wie viele Lebensmittel weggeworfen werden. Jedoch gibt es kaum Zahlen darüber, wie viel gesundes Gartenobst und -gemüse auf dem Kompost landet. Wir denken, diese Zahl ist gewiss enorm hoch. Versuchen wir es gemeinsam zu verhindern.

Lohnt es sich?

Wir denken ja! Chemnitz zum Beispiel hat 14.900 Kleingärten. Wenn aus jedem Garten nur 1kg Äpfel (meist sind deutlich mehr übrig) abgegeben werden, sind das knapp 15 Tonnen Obst, welches nicht verpackt und von weit her transportiert werden muss.
Bundesweit gibt es ca. 20 Mio. Grundstücke.

Freie Gärten anbieten, bevor sie verwildern

Leer stehende Gärten brauchen nicht lange, um zu verwildern. Nach dem Winter ist viel zu tun, damit ein Garten wieder aus dem Winterschlaf erwacht.
Das Interesse besonders von jungen Leuten aus der Stadt ist groß, sich gesund und bewusst zu ernähren. Alternativ zur harten Übernahme ist ggf. eine gleitender Übernahme eines Schrebergartens; damit so ist Hilfe auf beiden Seiten garantiert.
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Herr Watzina braucht Hilfe

Tolles, schmackhaftes Produkte aus dem Garten, möglichst in Bio-Qualität und das konkurrenzlos günstig.

Kleingärten müssen in der öffentlichen Wahrnehmung wieder die Rolle des Versorgers einnehmen können.

Gesunde und frische Nahrung direkt aus dem Garten

Oft geben Gartenbesitzer ihr Obst und Gemüse ab, bevor es vergammelt. Denn jeder weiß, dass Früchte aus dem Garten sehr gesund sind und vor allem frisch viel besser schmecken. Zu schade zum Wegwerfen!

Äpfel aus Gärten sind nicht perfekt aber gesund.

Studien beweisen, dass speziell die alten Apfelsorten von Allergikern deutlich besser vertragen werden als viele neue Apfelsorten.
Neue Züchtungen haben den Anspruch, perfekt in Optik und Geschmack zu sein. Man verzichtet bei Neuzüchtungen bewusst auf die Säure, was dazu führt, dass diese Äpfel wenig Polyphenole und ein hohes Allergiepotential haben. Dabei sind Polyphenole (z.B. Flavonoide, Phenolsäuren) gesundheitsfördernden Pflanzenstoffe. Sie sind antioxidativ, immunmodulierend, cholesterinsenkend, blutzuckersenkend und entzündungshemmend. Bisherige Untersuchungsergebnisse zeigten, dass die traditionellen alten Apfelsorten, z.B. aus Gärten wesentlich mehr Polyphenole enthielten und besser verträglich waren als moderne Apfelzüchtungen.

Ein klares NEIN zum Müllwahnsinn!

Mittlerweile gibt es nicht nur Tomaten in Kleinstabpackungen, sondern auch einzelne Äpfel gibt es als sogenannte Snacks im Obstregal. Tendenz leider steigend. Obst und Gemüse aus dem Garten sind natürlich nicht in Plastik verpackt und das ist gut so.

Bewusster Umgang mit Lebensmitteln

Laut der Studie werfen wir jedes Jahr ca. 4,4 Mio. Tonnen Lebensmittel weg. Insgesamt entfallen 50% der Menge an Lebensmittel-Abfällen auf frisches Obst und Gemüse. Dieser hohe Anteil liegt einfach daran, dass Obst und Gemüse verderblich sind. Was diese Studie vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hierbei nicht erfasst hat, wie viel verderbliches Obst und Gemüse im Garten auf dem Kompost landen, Und hier ist genau unser Ansatz. Wir glauben, das diese Früchte gerettet werden können. Wir Menschen aus der Stadt haben keinen direkten Zugriff auf gesundes und schmackhaftes Gartenobst und Gartengemüse. Wir hoffen, das es ganz viele Menschen gibt, die hier ihr restliches Obst verkaufen oder zum Ernten verschenken.